Produkte
In der Anwendung schnell erlernbar und komfortabel, bietet Ihnen PL-Winsor die umfangreichen Diagnosekapazitäten, über die ein modernes EEG-Labor heute verfügen muss.
- Geeignet für Routine-EEG, Polysomnographie, Langzeit-EEG, ambulantes EEG und Videometrie
- Wählbare Aufzeichnungsformate: EDF, WG und WG+ (16-bit)
- Problemlose Aufzeichnungen auch in unsicheren Netzwerken
- Lokale Aufzeichnungen mit anschließendem automatischem Datentransfer
- Online-Wiedergabe laufender Aufzeichnungen im Netzwerk
- Professionelle, stabile Datenbanken (optional bis zu zehn)
- Anbindung an Krankenhausinformationssysteme über HL-7
- GDT-Schnittstelle zu Ihrer Praxissoftware
- Hervorragende Signalauflösung
- Exakte Bildschirmskalierung (3 cm im EEG sind 3 cm auf dem Monitor)
- Flexible Konfiguration der Filterwerte, Verschaltungen, Photostimulationsprogramme, Markierungstexte u.v.m.
- Befundung mit Microsoft® Word am Arbeitsplatz oder wo immer Sie möchten
- Preiswerte automatische Archivierung auf Festplatten oder manuelle Archivierung auf MagnetoOpticals, optischen oder anderen Medien
- Unterstützung bei Bedienungsfragen und kontinuierliche Aktualisierung im Rahmen eines Software Service-Vertrags
PL-Winsor ist der Nachfolger der 1989 entwickelten und bis heute noch eingesetzten DOS PL-EEG Software, die damals neue Akzente in der digitalen EEG-Diagnostik setzte. Seit über 13 Jahren gewährleistet die Walter Graphtek GmbH den reibungslosen Übergang zu neuen Betriebssystemen und Technologien, so dass vorhandene Patienten- und EEG-Daten nahtlos in modernere Systeme übernommen werden können.
Systemvoraussetzungen
- Windows XP Professional oder Windows Vista
(Windows NT 4.0 SP6 und Windows 2000 Professional werden ebenfalls unterstützt)
- Mindestens Pentium IV ab 1,6 GHz
- Mindestens 512 MB RAM
- SCSI Festplatte auf dem Dateiserver empfohlen
- Freier Festplattenplatz: 4 GB auf dem Dateiserver, 2 GB bei anderen Rechnern
- Archivierung auf Festplatten empfohlen. Alternativ CD-R mit Packet Writer Software. DVD-Archivierung möglich, aber laut DGKN nicht empfohlen. Bei CD/DVD-Archivierung kann keine Garantie für die Datensicherheit übernommen werden.
- Drucker mit 8 MB RAM Minimum empfohlen
- Grafikkarte mit AGP, mindestens 64 MB Speicher und „zero time frame copy“, DirectX 8.1 oder 9
- Bildschirmauflösung mindestens 1024 x 768, an Aufzeichnungsstationen mindestens 1152 x 864
- Netzwerkübertragung: Netzwerkkarte mit 100 Mbit/s Übertragungsrate empfohlen
- 3COM Netzwerkkarte für Elektrodeneingangsboxen
Anzeige und Auswertung
- Empfindlichkeiten pro Kanal und global wählbar
1 - 1000 µV; Zeitkonstanten pro Kanal und global wählbar 0,03 - 1 s (optional 3 s); Tiefpassfilter pro Kanal und global wählbar 15 - 100 Hz
- Software Deblock-Funktion
- Numerische und grafische Anzeige polygraphischer Daten
- Über 100 Verschaltungen, frei programmierbar
- Kerbfilter 50 Hz bzw. 60 Hz pro Kanal und global wählbar
- Anzeige der Zeit, Filter, Montagen, Empfindlichkeit und Ereignisse auf Ausdrucken und am Bildschirm
- Integrierte Messung der Amplituden, Steilheit, Frequenzen, RMS-Amplitude und Leistungsspektren
- Ausdruck auf Windows-kompatiblen Laser- und InkJet-Druckern
- Befundung mit Microsoft® Word 2000/2002/XP/2003 (mit benutzerdefinierten Formularen) oder mit RTF-Editor
Datenverwaltung
- Patienten- und EEG-Datenbank mit Archivmanagement für MO oder CD (DVD nicht empfohlen) oder automatische Archivierung auf Festplatten
- EEG-Import und -Export (PL-Format, EDF)
- Patientendaten-Export (Excel, XML)
- Patientendaten-Import (XML, optional GDT)
Weitere Funktionen
- Photostimulationsprogramme programmierbar
- Zuordnung von Befundern/Befunderinnen und Untersuchungen in der Datenbank
- Wiedergabe wie aufgezeichnet
- Split-Screen zum Vergleich verschiedener Untersuchungsdaten und Verschaltungen
- Zoomfunktion mit exakterer Darstellung des Signals und integrierter Messfunktion
- Amplituden- und Frequenzmapping integriert
- Wiedergabe bereits aufgezeichneter Signale während der Untersuchung
- Setzen vordefinierter Markierungen mit der Tastatur, einfaches Setzen von Freitextmarkierungen während der Aufzeichnung – freie spätere Bearbeitung
- Lesezeichen und “Browse”-Funktionen zum schnellen Auffinden von Untersuchungen und relevanten Abschnitten
- Einfügen von Signalabschnitten in die Befunde
- Umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten, z.B. von Standard-Anzeigeparametern, Hyperventilationszeiten, Raster, Druckoptionen und automatischen Patienten- und EEG-Nummern
- Automatische Anpassung der Einstellungsmöglichkeiten an den angeschlossenen Verstärkertyp
- Benutzerkonten mit unterschiedlichen Rechten
- Optionale Analysemodule (Schlafstadien, Online Spike Erkennung, Brain Mapping, FFT)
- Langzeitaufzeichnungen in die Datenbank integrierbar