Neue Wege zum Gehirn

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3D-Mapping

Die 3D-Mapping Option für das Walter Graphtek PL-EEG visualisiert hirnelektrische Aktivitäten auf einem realistischen Kopfmodell.

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3D-Map mit Spektren und EEG-SignalenVergrößern

Spezifikation

Systemvoraussetzungen

Wie PL-Winsor, zusätzlich:

Technische Daten

Interpolationsalgorithmus

Zur Berechnung werden die EEG-Segmente mit einem Hanning-Fenster behandelt, die Fourier-Transformation berechnet und die Absolutwerte des fourier-transformierten Signals gemittelt. Durch Summation in den gewählten Bandgrenzen wird die Gesamtleistung der Bänder an den Elektrodenpositionen bestimmt. Zur topographischen Darstellung wird angenommen, dass sich die Elektroden auf einer Kugeloberfläche befinden. Die Kugeloberfläche wird mit Hilfe der Mercator-Projektion auf die Ebene projiziert. Dabei bilden die Elektrodenpositionen die Eckpunkte eines Quadratrasters. Für jeden Punkt innerhalb eines Quadrates wird der interpolierte Wert als gewichteter Mittelwert der vier Eckpunkte bestimmt. Die Maßeinheiten sind so normiert, daß die Quadrate eine Seitenlänge von 1 haben. Die Gewichte berechnen sich wie folgt:
(2dx³ – 3dx² + 1) • (2dy³ – 3dy² + 1), wobei dx den Abstand in x-Richtung und dy den Abstand in y-Richtung angibt. Der Messwert an den Elektrodenpositionen bleibt unverändert.

Fortgeschrittener Algorithmus:
Werte zwischen Elektrodenpositionen werden durch spatiale Filterung (aufeinander folgende Halbbandfilter) interpoliert. Die Werte zwischen den Elektrodenposition können dann als rekonstruierte Messwerte innerhalb der technischen Grenzen (Nyquist-Theorem) aufgefasst werden.

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